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Bisheriger Ausbau war sehr erfolgreich

Der Ausbau der S-Bahn-Elemente ist eine Erfolgsgeschichte: Die Verbesserung des Fahrplantakts, neues Rollmaterial und die Neuschaffung von Haltestellen resultierten in den letzten zehn Jahren in einer 55% höheren Nutzung der Nordwestschweizer S-Bahnen.

Grafik: Zunahme S-Bahn im Wiesental

Grafik: Zunahme der S-Bahn-Frequenzen auf NWCH -S-Bahn-Linien. Der Rückgang 2005 ist auf den damals eingeführten Halt von IR -Zügen in Sissach zurückzuführen.

Angebotsplanung Nordwestschweiz

Die Nordwestschweizer Kantone streben eine Fahrplanverdichtung zum 15-Minuten-Takt im engeren Agglomerationsbereich an. Diese ist nur in Etappen verwirklichbar. Eine erste Etappe sähe unter anderem den Ausbau des Ostkopfes im Bahnhof Basel SBB, Entflechtungen in Muttenz und Pratteln, Wendegleise in Liestal und Gelterkinden sowie Doppelspurausbauten im Laufental vor. In den Vorlagen an den Landrat BL und den Grossen Rat BS wird allein für diese Etappe mit einer halben Milliarde CHF gerechnet, wobei sie auch dem Fernverkehr (Güter und Personen) zugute kommen.

Diese Ausbauten haben keinen direkten Zusammenhang mit dem Herzstück und die meisten sollen zeitlich früher als das Herzstück verwirklicht werden. Sie bilden aber eine Voraussetzung, damit das Herzstück später seine Funktion mit drei S-Bahn-Linien mit je 15-Minuten-Takt aus den drei Tälern der Nordwestschweiz erfüllen kann.

Angebotskonzept AP NWCH

Infrastrukturausbauten

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