Management Summary (2. Seite) 2. Das Projekt
 
     

Linienführung
Nördlich des Bahnhofs Basel SBB taucht die Linie mit 5% Gefälle ab, unterquert den Birsig und fährt die unterirdische Station in Grossbasel an.
Bei der Variante Mitte wird dann der Rhein unterquert, eine unterirdische Station in Kleinbasel bedient und von Norden in den Badischen Bahnhof eingefahren – womit eine Weiterfahrt ohne Richtungswechsel nach Riehen-Wiesental resp. Hochrhein möglich wird.
Bei der Variante Nord führen die Gleise ab Schifflände im Tunnel zum Bf. St. Johann, verknüpfen sich dort mit der Strecke Basel-Mulhouse. Nach einem kurzen Stück über französisches Terrain führen sie zur Station Hüninger Zoll. Nach der Rheinunterquerung wird die Haltestelle Wiesenplatz bedient. Anschliessend steigt die Linie im Bad. Bahnhof auf. Zwischen St. Johann und Bad. Bahnhof wurde als Alternative eine (billigere) oberirdische Variante (Nord hoch) studiert.

Stationen
Die optimale Lage der unterirdischen Stationen konnte in der vorliegenden Zweckmässigkeitsstudie nicht definitiv festgelegt werden. Sie müsste – vor allem an Hand der unterirdischen Zugangswege – in einer nächsten Projektstufe optimiert werden.

Tunnelbau

Dank weitgehend guten Felsverhältnissen und der Aufteilung auf zwei maschinengebohrte Einspurröhren sollten die Risiken selbst unter dem historischen Stadtkern beherrschbar sein.

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Die beiden Hauptvarianten:Variante Mitte (blau), Variante Nord (rot)

Neben diesen beiden Hauptvarianten gibt es abweichende Untervarianten mit verschiedenen Stationslagen Grundsätzlich sind alle Linienführungen nach Abtauchen aus den SBB resp. DB-Bahnhöfen vollständig unterirdisch – z.T. im festen Felsen – angelegt. Einzig die Variante Nord könnte zwischen St. Johann und Bad. Bahnhof auf Viadukten geführt werden.


Variantenplan

Stadtplan: © Grundbuch- und Vermessungsamt Basel-Stadt Reproduziert mit Bewilligung der kant. Vermessungsämter BS und BL, 03.05.2004