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Linienführung
Nördlich des Bahnhofs Basel SBB taucht die Linie mit 5% Gefälle
ab, unterquert den Birsig und fährt die unterirdische Station in
Grossbasel an.
Bei der Variante Mitte wird dann der Rhein unterquert,
eine unterirdische Station in Kleinbasel bedient und von Norden in den
Badischen Bahnhof eingefahren – womit eine Weiterfahrt ohne Richtungswechsel
nach Riehen-Wiesental resp. Hochrhein möglich wird.
Bei der Variante Nord führen die Gleise ab Schifflände
im Tunnel zum Bf. St. Johann, verknüpfen sich dort mit der Strecke
Basel-Mulhouse. Nach einem kurzen Stück über französisches
Terrain führen sie zur Station Hüninger Zoll. Nach der Rheinunterquerung
wird die Haltestelle Wiesenplatz bedient. Anschliessend steigt die Linie
im Bad. Bahnhof auf. Zwischen St. Johann und Bad. Bahnhof wurde als Alternative
eine (billigere) oberirdische Variante (Nord hoch) studiert.
Stationen
Die optimale Lage der unterirdischen Stationen konnte in der vorliegenden
Zweckmässigkeitsstudie nicht definitiv festgelegt werden. Sie müsste
– vor allem an Hand der unterirdischen Zugangswege – in einer
nächsten Projektstufe optimiert werden.
Tunnelbau
Dank weitgehend guten Felsverhältnissen und der Aufteilung auf zwei
maschinengebohrte Einspurröhren sollten die Risiken selbst unter
dem historischen Stadtkern beherrschbar sein.
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Die beiden
Hauptvarianten:Variante Mitte
(blau), Variante Nord (rot)
Neben diesen beiden Hauptvarianten gibt es abweichende Untervarianten
mit verschiedenen Stationslagen Grundsätzlich sind alle Linienführungen
nach Abtauchen aus den SBB resp. DB-Bahnhöfen vollständig unterirdisch
– z.T. im festen Felsen – angelegt. Einzig die Variante Nord
könnte zwischen St. Johann und Bad. Bahnhof auf Viadukten geführt
werden.

Stadtplan: © Grundbuch- und Vermessungsamt
Basel-Stadt Reproduziert mit Bewilligung der kant. Vermessungsämter
BS und BL, 03.05.2004
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